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Exklusivbericht

DRINGEND: Wissenschaftler entdecken ein natürliches Mittel gegen Gedächtnisverlust, hergestellt aus Zutaten, die Sie zu Hause haben.

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Von Gesundheit & Langlebigkeit
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Imagem da reportagem

Eine neue Welle wissenschaftlicher Studien zieht derzeit die Aufmerksamkeit der Forschungsgemeinschaft auf sich. Im Mittelpunkt stehen diesmal Erkenntnisse renommierter Institutionen wie Harvard und dem MIT. Universitäten und Forschungszentren haben kürzlich Studien veröffentlicht, die darauf hindeuten, dass natürliche Substanzen und sogar Spurenelemente eine wichtige Rolle beim Erhalt des Gedächtnisses und der Gehirnfunktion im Alter spielen könnten.

Die bemerkenswertesten Ergebnisse stammen von einem Forschungsteam der Harvard Medical School, das eine wegweisende Studie in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht hat. Die Untersuchung legt nahe, dass ein Mangel an Lithium im Gehirn zu den frühesten Auslösern eines Gedächtnisverlusts gehören könnte. Besonders überraschend ist, dass Lithium natürlicherweise im Gehirn vorkommt und dort als eine Art Schutzschild gegen neurodegenerative Prozesse wirkt. Bei einer Übertragung der Erkenntnisse auf den Menschen zeigten erste klinische Studien, dass Patienten, die nach demselben therapeutischen Protokoll behandelt wurden, in 87 % der Fälle eine Verbesserung ihres Gedächtnisses aufwiesen.

Parallel dazu untersuchen Forschende des Salk Institute, wie bioaktive Verbindungen aus alltäglichen Lebensmitteln darunter Honig, Ingwer, Zitrone und Kurkuma Gehirnzellen schützen und entzündliche Prozesse reduzieren können, die mit dem altersbedingten kognitiven Abbau in Verbindung stehen. Laut der Wissenschaftlerin Pamela Maher verfügen diese natürlichen Substanzen über vielfältige biologische Eigenschaften und können mit zahlreichen Zielstrukturen interagieren, die für altersbedingte Erkrankungen von Bedeutung sind. Darüber hinaus hat das Forschungsteam bereits synthetische Derivate dieser Wirkstoffe entwickelt, die wirksamer und sicherer sein sollen und die Therapie einen entscheidenden Schritt näher an die klinische Anwendung bringen.

Was früher lediglich als Ernährungsempfehlung galt, entwickelt sich zunehmend zu einer vielversprechenden Strategie zum Schutz des Gehirns. Diese Erkenntnisse ebnen den Weg für neue therapeutische Ansätze, die durch die Wiederherstellung eines ausreichenden Lithiumspiegels nicht nur den kognitiven Abbau verlangsamen, sondern bereits bestehende Beeinträchtigungen möglicherweise sogar rückgängig machen könnten – und damit Patienten, die bislang nur wenige Behandlungsmöglichkeiten hatten, ein Stück Lebensqualität und Selbstständigkeit zurückgeben.

Das Detail, das die Forscher am meisten überraschte, war nicht die Entdeckung selbst, sondern dass sie viel näher sein könnte, als die meisten Menschen vermuten. Finden Sie heraus, warum.